Dienstag, 16. August 2011

Aus dem Leben eines Z-Promis.

Vor kurzem kamen zwei Kunden in die Tankstelle, die sich etwas albern benahmen. Nachdem sie ihre Ware zusammen gesammelt hatten und bei mir an der Kasse standen, wurde mir der Grund für diese Albernheit klar.

Die beiden Jungs lachten sich schlapp und durch die Lacher waren Dinge wie "das ist doch Madame Kacka" und "das ist aber kacka!" zu vernehmen.
Deswegen möchte ich an dieser Stelle sagen: Es muss euch nicht peinlich sein, dass ich Fräulein Kacka bin. Mir ist es ja auch nicht peinlich. Und wenn ihr mich erkennt, freut mich das sogar.

Das nächste Mal gibt's auch Autogramme, versprochen.

Mit sozialistischem Gruß,


Fräulein Kacka

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